Mit der Freeyou Gegenstandsversicherung brachte die Freeyou AG ein komplett neues Produkt auf den Markt – und es gab keine bestehende Produktstrecke, keine User Flows, keine UX-Patterns. Gleichzeitig musste die Strecke komplexe Tariflogik verständlich machen, technische Abhängigkeiten berücksichtigen und als skalierbares Fundament für alle künftigen digitalen Produkte dienen.
Research zeigte: Nutzer:innen verlassen Strecken, wenn die Preislogik nicht früh klar wird. Die Antwort war konsequent: Nur drei Schritte bis zur ersten Preisberechnung, alle weiteren Details per Progressive Disclosure. Parallel dazu Explain as you go – jede Eingabe wird direkt erklärt, weil Transparenz beim Preis der wichtigste Vertrauensfaktor ist. Und Modular by Design – eine Architektur, die sich ohne Mehraufwand auf zukünftige Produkte überträgt.


Jede UI-Komponente – Geräteauswahl, Tarifierung, Risikofragen, Pricing Cards, Zahlung – wurde eigenständig, wiederverwendbar und dokumentiert gebaut. Der Preis wird früh und dynamisch angezeigt, um Motivation und Kontrolle zu stärken. Eine runde Progress-Bar statt klassischem Balken – bewusst gewählt als visuelles Symbol für Vollständigkeit und als Markenelement von Freeyou. Das Ergebnis ist kein Versicherungsformular. Es ist ein Produkt-Framework für alles, was danach kommt.



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